News - WBV GFW - Lebenswert wohnen.

Verlässlichkeit am Bau durch Vorfertigung

Das Assembling vorgefertigter Bauteile hat für die WBV-GFW viele Vorteile.

Effizienz.
Um auch in Zukunft einen sozial verträglichen leistbaren Wohnbauzu ermöglichen, müssen Einsparungspotenziale in der Projektumsetzung (ohne Qualitätsverlust) gefunden werden. Die größten Kostentreiberin der Errichtung sind Baustellengemeinkosten und Personalkosten, die stark von der Bauzeit und dem Bauverfahren abhängen. Eine Erhöhung des Vorfertigungsgrads hat einen entscheidenden Einfluss auf diese beiden Faktoren.

Bausteine.
Durch die Vorfertigung wird die Herstellung maßgeblicher Gebäudeteile von der Baustelle in stationäre Produktionsstätten verlagert und hat positive Auswirkungen:

● Verbesserung der Ausführungsqualität

● Erhöhung der Verlässlichkeit und Planbarkeit

● Verringerung der Bauzeit und des Personalaufwands

● Reduktion der Witterungsabhängigkeit.

Daher ist eine Tendenzin der Abwicklung moderner Wohnbauprojekte weg von der reinen Produktion vor Ort hin zum Assembling vorgefertigter Bauteile zu beobachten. 

Autor: DI Christoph Schäffer, Geschäftsführer der WBV-GFW. 

Holz oder Beton?

Expertenkommentar DI Christoph Schäffer

„Holzsystembau„ Holzsystembau vs. Massivbauweise – was ist besser? Die Wahl des Baumaterials, ob Holzsystem- oder Massivbau, ist eine zentrale Frage der Planungsphase eines Bauprojektes. Für welche sich der Bauherr letztendlich entscheidet, hängt von persönlichen Vorstellungen und finanziellen Aspekten ab. Prinzipiell haben beide Bauweisen ihre Vor- und Nachteile, generell ist jedoch ein Trend in Richtung eines steigenden Vorfertigungsgrads mittels Systembauweise zu beobachten. Im mehrgeschoßigen Wohnbau sind die statischen Vorteile, eine längere Nutzungsdauer, sowie ein erhöhter individueller bei der Grundrisserstellung oft ausschlaggebende Beweggründe, noch immer die Massivbauweise in Beton oder Ziegel zu bevorzugen. Jedoch wird auch hier der Werkstoff Holz immer wichtiger.

Den größten Einsatzbereich hat die Holzsystembauweise im Bereich der Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser. Obwohl die architektonische Individualisierung eingeschränkter ist, bedingt die Vorfertigung im Werk eine wesentlich kürzere Bauzeit und ergibt damit geringere Errichtungskosten, als die Massivbauweise. Basierend auf statistischen Erhebungen wächst der Holzbauanteil in Österreich stetig an. Denn Holz ist ein regionaler und nachhaltiger Rohstoff  mit hohem Wohlfühlfaktor und ist in den heimischen Wäldern ausreichend vorhanden.“

DI Christoph Schäffer ist Geschäftsführer der WBV-GFW. 

 

FAVORITA IV

Ende 2019 wird unser letztes und viertes Projekt am Hauptbahnhof, in der Bloch-Bauer-Promenade 17, fertiggestellt. Errichtet werden 38 freifinanzierte Wohnungen in Baurechtseigentum und ein Geschäftslokal im Erdgeschoss des Gebäudes.  

Alle Einheiten werden entweder als zwei oder drei Zimmerwohnungen gebaut. Jede Wohnung verfügt über private Freiflächen.

Fahrzeuge können in der bereits fertiggestellten Hochgarage, auf dem Bauplatz C.18.A, untergebracht werden.

Die Wohnungen werden PROVISIONSFREI vergeben!

Haben auch Sie Interesse? Nähere Informationen über das Projekt finden Sie unter folgendem Link: PROJEKT FAVORITA IV

 

 

CASAVI Kundenportal

Die Hausverwaltungs-App CASAVI startet 2019 eine Testphase mit der WBV-GFW! Es handelt sich um eine digitale Serviceplattform, welche die Kommunikation zwischen der Hausverwaltung und den Mietern/Eigentümern einfacher und effektiver gestaltet.

Hohe Kundenzufriedenheit steht hier im Fokus! Ein unkompliziertes und rasches Melden von Schadensfällen, sowie das jederzeit mögliche Abrufen von Abrechnungen, Verträgen, Protokollen und anderen Dokumenten, wird durch die Nutzung der App möglich. Des Weiteren bietet die Plattform einen Community Bereich, welcher perfekt zur Förderung des Austausches der Bewohner untereinander genutzt werden kann.

Mit einem individuellen Einladungscode bekommen Sie per E-Mail Zugriff auf die Plattform.

 So gelangen Sie zur CASAVI-App:

  • Klicken Sie auf den passenden Button Ihres Betriebssystems.
  • Downloaden Sie die APP auf Ihr Mobiltelefon und registrieren Sie sich.

   

Eigentum-Erwerb ist zentrales Lebensziel

Unser Geschäftsführer, DI Christoph Schäffer, analysiert den Immo-Markt:

"Österreich setzt sich im europäischen Vergleich mit einer Eigentumsquote von 55 Prozent von unseren Nachbarländern Deutschland und Schweiz ab. Trotz steigender Quadratmeterpreise zeigen die neuesten Umfragen, dass für 85 Prozent der österreichischen Bevölkerung der Erwerb eines Eigentumsobjektes ein zentrales Lebensziel darstellt.

Während in urbanen Gegenden eine gute Verkehrsanbindung zu den signifikantesten Kaufargumenten zählt, stehen in ländlichen Regionen der Naturbezug sowie die Leistbarkeit im Vordergrund. Mit attraktiven Jobmöglichkeiten und einem vielfältigen Kulturangebot locken Österreichs Städte besonders junge Personen vor der Familiengründung. Deshalb notieren Großstädte einen starken Anstieg an Single-Haushalten und bieten vermehrt kleine Wohnungen zum Erwerb an.

Besonders im Zuge der Familienplanung steigt die Nachfrage nach Eigenheimen am Land. Österreichische gemeinnützige Bauvereinigungen gehen auf diese Bedürfnisse ein und ermöglichen so den Wunsch nach leistbarem Eigentum. Speziell gefragt sind derzeit die Bezirke rund um Wien, wie beispielsweise Tulln, Baden und Bruck an der Leitha. Die Region um Wien weist österreichweit die stärkste Wachstumsquote auf."

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