Information zum Thema Coronavirus

Für Interessenten

Aufgrund der aktuellen Situation ist unser Bürobetrieb weitgehend auf HomeOffice umgestellt, die telefonische Erreichbarkeit ist somit sehr eingeschränkt.

Wir werden jedoch, soweit möglich, Ihre Anliegen auf elektronischem Weg rasch abklären. Um eine schnellstmögliche Bearbeitung zu ermöglichen bitten wir Sie hierfür das Kontaktformular zu nutzen.

Wir bitten schon jetzt um Verständnis, falls es im Zeitraum dieser Umstellungen zu Verzögerungen bei der Erreichbarkeit kommt.

Wir wünschen Ihnen, Ihren Kollegen, Mitarbeitern und Familien alles Gute und viel Gesundheit!

Für Bewohner

Aufgrund der derzeitigen Situation und der erlassenen gesetzlichen Verordnungen  bitten wir Sie folgende Anweisungen zu Ihrer eigenen Sicherheit sowie zum Schutz Ihrer Mitmenschen zur Kenntnis zu nehmen und zu befolgen:

  • Gemeinschaftsräume und Gemeinschaftsanlagen - auch Spielplätze - dürfen zum Schutz der MitbewohnerInnen bis auf Wiederruf nicht benutzt werden.
  • Gästewohnungen, sofern es eine in der Anlage gibt, dürfen bis auf Wiederruf nicht mehr vermietet werden.
  • Es ist wichtig, dass auf die Hygiene in den Stiegenhäusern geachtet wird! Aufzüge, Handläufe von Stiegen, Türschnallen etc. müssen regelmäßig gereinigt werden.
  • Bitte machen Sie sich bis auf Weiteres keine Termine mit Firmen, MitbewohnerInnen, etc. aus, außer für nicht aufschiebbare Instandsetzungsarbeiten.
  • Die Empfehlungen seitens der Regierung sollen ernst genommen werden!

Vielen Dank, Ihre Hausverwaltung

Weihnachtsspende an St. Anna

Auch dieses Jahr spendet die WBV-GFW an die St. Anna Kinderkrebsforschung.

Wir dürfen uns in diesem Rahmen bei den Mitarbeitern von St. Anna für ihr bewundernswertes Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz für das Leben unzähliger Kinder herzlich bedanken.

 

Tour de Herz

Urkunde_Schäffer.jpgBei der 5. Tour de Herz haben 218 engagierte Radlerinnen und Radler teilgenommen. 

Somit konnte eine Gesamtspendensumme von rund 125.000 EUR erzielt werden.


Durch die großzügige Spende werden dieses Jahr wieder zahlreichen herzkranken Kindern in Entwicklungsländern eine lebensrettende Operation und eine neue Zukunft geschenkt.


Wir freuen uns einen kleinen Teil dazu beigetragen zu haben und erwarten schon mit großer Freude das nächste Jahr – auch im Jahr 2020 wird die WBV GFW mit einem Radteam dabei sein.

  Schäffer.jpg                          Tina.jpg

Verlässlichkeit am Bau durch Vorfertigung

Das Assembling vorgefertigter Bauteile hat für die WBV-GFW viele Vorteile.

Effizienz.
Um auch in Zukunft einen sozial verträglichen leistbaren Wohnbauzu ermöglichen, müssen Einsparungspotenziale in der Projektumsetzung (ohne Qualitätsverlust) gefunden werden. Die größten Kostentreiberin der Errichtung sind Baustellengemeinkosten und Personalkosten, die stark von der Bauzeit und dem Bauverfahren abhängen. Eine Erhöhung des Vorfertigungsgrads hat einen entscheidenden Einfluss auf diese beiden Faktoren.

Bausteine.
Durch die Vorfertigung wird die Herstellung maßgeblicher Gebäudeteile von der Baustelle in stationäre Produktionsstätten verlagert und hat positive Auswirkungen:

● Verbesserung der Ausführungsqualität

● Erhöhung der Verlässlichkeit und Planbarkeit

● Verringerung der Bauzeit und des Personalaufwands

● Reduktion der Witterungsabhängigkeit.

Daher ist eine Tendenzin der Abwicklung moderner Wohnbauprojekte weg von der reinen Produktion vor Ort hin zum Assembling vorgefertigter Bauteile zu beobachten. 

Autor: DI Christoph Schäffer, Geschäftsführer der WBV-GFW. 

Holz oder Beton?

Expertenkommentar DI Christoph Schäffer

„Holzsystembau„ Holzsystembau vs. Massivbauweise – was ist besser? Die Wahl des Baumaterials, ob Holzsystem- oder Massivbau, ist eine zentrale Frage der Planungsphase eines Bauprojektes. Für welche sich der Bauherr letztendlich entscheidet, hängt von persönlichen Vorstellungen und finanziellen Aspekten ab. Prinzipiell haben beide Bauweisen ihre Vor- und Nachteile, generell ist jedoch ein Trend in Richtung eines steigenden Vorfertigungsgrads mittels Systembauweise zu beobachten. Im mehrgeschoßigen Wohnbau sind die statischen Vorteile, eine längere Nutzungsdauer, sowie ein erhöhter individueller bei der Grundrisserstellung oft ausschlaggebende Beweggründe, noch immer die Massivbauweise in Beton oder Ziegel zu bevorzugen. Jedoch wird auch hier der Werkstoff Holz immer wichtiger.

Den größten Einsatzbereich hat die Holzsystembauweise im Bereich der Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser. Obwohl die architektonische Individualisierung eingeschränkter ist, bedingt die Vorfertigung im Werk eine wesentlich kürzere Bauzeit und ergibt damit geringere Errichtungskosten, als die Massivbauweise. Basierend auf statistischen Erhebungen wächst der Holzbauanteil in Österreich stetig an. Denn Holz ist ein regionaler und nachhaltiger Rohstoff  mit hohem Wohlfühlfaktor und ist in den heimischen Wäldern ausreichend vorhanden.“

DI Christoph Schäffer ist Geschäftsführer der WBV-GFW. 

 

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